
Paul Sheldon aus Dorset, UK, leidet an fortschreitender Multiple Sklerose, einer Krankheit, die ihn an den Rollstuhl fesselt. Im Dezember 2005 wurde er auf Relìv aufmerksam gemacht und in den ersten drei Monaten schon realisierte er dass es eine grosse Differenz zu seinem Leben vor Relìv gab.
„Ich hatte mehr Energie, war in der Lage mich etwas freier zu bewegen und ich konnte besser schlafen,“ sagt er.
Leider verschlechterte sich sein Zustand innerhalb der nächsten zwei Jahre. „Ich habe eine konstante Verschlechterung...

Paul Sheldon aus Dorset, UK, leidet an fortschreitender Multiple Sklerose, einer Krankheit, die ihn an den Rollstuhl fesselt. Im Dezember 2005 wurde er auf Relìv aufmerksam gemacht und in den ersten drei Monaten schon realisierte er dass es eine grosse Differenz zu seinem Leben vor Relìv gab.
„Ich hatte mehr Energie, war in der Lage mich etwas freier zu bewegen und ich konnte besser schlafen,“ sagt er.
Leider verschlechterte sich sein Zustand innerhalb der nächsten zwei Jahre. „Ich habe eine konstante Verschlechterung gespürt, bis hin zu dem Punkt dass ich nicht einmal mehr einen Stift halten konnte und bis zu fünfmal am Tag ein wenig schlafen musste,“ erklärt er. „Ich dachte wirklich manchmal so bei mir ‚Was macht
das alles eigentlich noch für einen Sinn’?“
Im August begann Paul wieder, Relìv Classic zu nehmen und mehrere Shakes am Tag zu trinken. Nach drei Wochen bemerkte er eine deutliche Veränderung. „Ich hatte mehr Energie und konnte länger wach bleiben,“ berichtet er.
Paul fügt hinzu dass seine Gelenke noch sehr steif sind wenn er morgens aufwacht, aber gegen Nachmittag entspannt sich sein Körper. „Ich schlafe tagsüber nicht mehr in meinem Rollstuhl ein, ich kann meine Hände besser und mehr gebrauchen und schlafe des Nachts ruhig,“ schliesst Paul ab. „Und was noch besser ist, meine
Einstellung ist um ein vielfaches besser, positiver geworden.“
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